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Das Dhoni - Transportmittel der Malediven


Ein Land, das fast ausschließlich aus kleinen Inseln besteht, braucht andere Transportmittel und andere Infrastruktur als Westeuropäer gewohnt sind. Die Bewohner der Malediven setzen bei Transporten traditionell auf das Dhoni - aber seit dem Beginn des Tourismus 1972 haben auch andere Transpportmittel auf den Malediven Einzug gehalten.

Transporte auf den Malediven

Das Wasser ist der wichtigste Transportweg auf den Malediven. Wie sollte es auch anders sein in einem Land, das mehr aus Wasser als aus Land besteht. Schiffe, dieses Wasser zu befahren, gibt es auf den malediven in allen Farben und Spielarten: Vom Containerschiff bis zum Einbaum. Wer gerne auf dem Wasser unterwegs ist, ist auf den Malediven am richtigen Platz.


Malediven und Boote
Das Meer hat eine besondere Bedeutung auf den Malediven, nicht nur für Transporte.

Foto: FVA Malediven


Das traditionelle Schiff der Malediven: Das Dhoni


Das Haupttransportmittel der Malediven ist das Dhoni. Dohis werden von einheimischen Schiffsbauern nach Vorgaben der Bauherren gebaut. Konstruktionspläne oder Auswahlkataloge gibt es dabei in der Regel nicht. Das Dhoni ist ein robuster, kleiner Schiffsty, der den Urgewalten des Meeres scheinbar spielerisch trotzt. Ob als Touristenboot, Transportkahn oder Fischerboot, Dhonis sind auf den Malediven allgegenwärtig. Traditionel ist es ein Segelschiff, aber heute werden auch Dieselmotoren eingesetzt. Für die Touristen gibts Dhonis als Tauchboote oder Ausflugsfahrzeuge. Die Inselressorts haben eine Reihe von eigenen Dhonis.


Rennboote im stillen Ozean


Die Tourismusindustrie bringt Geld ins Land. Dafür muss den Touristen auch "etwas geboten" werden. So etwickeln sich Schnellboote als schnelle Verkehrsmittel der Hotelressorts zwischen den Inseln zu einem neuen Trend bei den Transporten. Vom Flair her natürlich nicht mit den Dhonis vergleichbar kann man den puren Luxus auf den Rennbooten auf Transporten trotzdem genießen. Aber natürlich werden die Rennboote nicht nur für Transporte genutzt: Wasserski oder einfaches herumsausen im Schnellboot sind wichtige Bestandteile des Wassersportangebotes auf den Malediven.

Windsurfen ist jetzt Freizeitaktivität auf den Maldiven


Das ein Surfbrett ein Transportmittel sein soll, das kann auch nur auf den Malediven erfunden worden sein. Aber es gab Sie, die kleinen, waghalsigen Windsuf-Transporte - sogar für die Personenbeförderung. Inzwischen sind diese "Taxis" aber glücklicherweise nach einigen übelen Unfällen verboten. Windsurfen ist natürlich erlaubt und bietet sich für die Touristen in den friedlichen Centren der kleinen Inselgruppen an.


Wasserflugzeuge und andere Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren.


Kleinere Wasserflugzeuge oder Helikopter gehören zur regulären Ausstattung vieler der Ressortinseln. Manche der Inseln liegen einige hundert Kilometer vom Flughafe, also dem Platz, an dem die Feriengäste ankommen - entfernt und brauchen ein schnelleres Transportmittel als das Dhoni. Bei anderen Ressorts sind sie ausdruck der überschwenglichen Luxus in der Ausstattung des Ressort. Ein rundflug über die Atolle mit den Wasserflugzeugen lohnt sich aber in jedem Fall.